|

Das "Innere Kind" braucht liebevolle Anerkennung und Wertschätzung.
Es tut "ihm" oder "ihr" gut zu hören, dass erkannt und gesehen wird, dass es sein Bestes getan hat - basierend auf seinen oder ihren damaligen Fähigkeiten und damaligem Wissensstand.
Es tut "ihr" oder "ihm" gleichfalls gut zu hören, dass gewertschätzt wird, dass es das Gesamtsystem geschützt hat.
Und es tut ihm gut, wenn es daran erinnert wird, dass es nun "in Sicherheit" ist.
Ziel der Arbeit mit dem „Inneren Kind“ ist
- die Heilung alter seelischer Wunden,
- die Veränderung einschränkender Überzeugungen sowie
- der liebevolle Umgang mit sich selbst.
Die Methode EFT® bietet verschiedene Möglichkeiten, das Konzept des Inneren Kindes aufzugreifen und erfolgreich damit zu arbeiten (z.B. die Methode MatrixReimprinting® von Karl Dawson, die EFT® und eine besondere Form der "Inneren Kind"-Arbeit - die Arbeit mit den "ECHOs" - miteinander verbindet).
Eine weitere Möglichkeit, nicht nur Kinder sondern auch das "Innere Kind" in jedem Menschen mit EFT® bekannt zu machen, ist die Unterstützung durch Täppy-Bär (TappyBear®), der sowohl „größere“ als auch „kleinere“ Kinder besonders gerne mag.
„Täppy“ wurde von zwei Mädchen erfunden, deren Vater EFT®-Therapeut ist. Seitdem ist „Täppy“ in die ganze Welt gereist und hilft überall, z.B. in einem Kinderkrankenhaus in Mexico oder bei vielen Kindern und Erwachsenen zuhause.
Beratung und Spaß für Eltern und Kinder
Kontakt
|